Mehrfamilienhäuser gelten als smarte Anlagealternative – der Markt ist inzwischen fast leer gefegt, das Angebot an Wohnanlagen hat sich verringert.

Man könnte fast meinen, dass durch die Wiedereröffnung des Gärtnerplatztheaters die Immobilienpreise noch einmal stärker gestiegen sind.

2017 wurden in Frankfurt am Main insgesamt 431 Mehrfamilienhäuser verkauft, davon 291 für reine Wohnnutzung und 140 für gemischte Nutzung.

Schätzungen zufolge wird in den nächsten Jahrzehnten mehr als jeder zweite Erblasser seinen Nachkommen auch „Betongold“ vererben.

Jedes Jahr werden wir eines Besseren belehrt: Das Angebot hinkt hinter der hohen Nachfrage hinterher, die Preisspirale dreht sich stetig weiter nach oben.

Die Preisspirale in den Stadtvierteln Nymphenburg, Neuhausen und Gern dreht sich angeheizt durch die gleichbleibend enorme Nachfrage weiterhin nach oben.

Mit nur 41 Verträgen bewegte sich die Anzahl der verkauften Neubauten auch im Jahr 2017 auf dem niedrigen Niveau der Vorjahre.

Wussten Sie schon, dass Schwabing Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem der wichtigsten künstlerischen Zentren in Deutschland avancierte?

Das ungewohnt hohe Preisniveau bei den Wohnungen über 130 Quadratmetern in Frankfurt liegt in ihren Ausstattungen und Wohnlagen begründet.

In München fehlt es an Wohnraum. Diesen Druck spüren die Gemeinden im Umland immer stärker. In manchen Orten steigen die Preise sogar schneller