Menschen kommen auf dem eigenen Lebensweg immer wieder an Kreuzungen, in denen sich die Richtung ändert. In solchen Momenten sind Wegbegleiter von großem Wert, denn oft benötigt man für die ersten Schritte eine Orientierung.

Wer auf einem Spaziergang durch Nymphenburg und Neuhausen unterwegs ist, weiß: Was historische Fassaden, große Baudenkmäler oder kulturelle Sehenswürdigkeiten angeht, können nur wenige Stadtteile mithalten.

Dieses Jahr ist ein sogenanntes Superwahljahr. In solchen Zeiten versuchen die Parteien, sich besonders deutlich zu positionieren. Die Immobilienbranche blickt mit Sorge auf die Parteiprogramme, denn seit einigen Jahren haben die Politiker das Thema Wohnen für sich entdeckt – und leider ideologisch besetzt, vor allem „Rot-Rot-Grün“. Das verheißt nichts Gutes …

Die Corona-Pandemie hält die Welt seit über einem Jahr in Atem. Kaum ein Bereich, der davon nicht betroffen ist. Auch der Immobilienmarkt stand und steht im Fokus der Aufmerksamkeit – vor allem in München. Wird das das Ende des Preisbooms bedeuten? Ist die Nachfrage eingebrochen?

Im Februar trat die Novelle der Bayerischen Bauordnung in Kraft. Der Bayerische Bauindustrieverband sieht in der Novelle einen mutigen Schritt, der viele Vorteile bringt.

Mit der am 26. März erzielten Einigung von CDU/CSU und SPD, gewerbesteuerliche Hemmnisse bei der Energiewende zu beseitigen, wird eine Hauptforderung des ZIA teilweise erfüllt.

Auf den Flächen im Münchner Norden, auf denen unter anderem das sogenannte Botanikum steht, sollen ein neues Wohngebiet mit einer Grundschule und öffentliches Grün entstehen.

Auf dem innerstädtischen Stammgelände des Bayerischen Rundfunks (BR) zwischen Mars- und Arnulfstraße wird in den kommenden Jahren ein neues Stadtquartier gebaut.

Und schon wieder werden von diversen Studien Immobilienblasen, der große Preisverfall und das Ende des Immobilienbooms in Deutschlands Städten herbeianalysiert. Ein Pamphlet wider den Pessimismus.