Im Einzelhandel schlagen sich die Folgen der Schließungen sowie die schon längerfristig stattfindenden Umwälzungen immer deutlicher in den Mieten nieder:

Im „Corona-Jahr“ 2020 gab es eine für Münchner Verhältnisse ungewöhnlich niedrige Zahl an Verkäufen großer Bürogebäude jenseits der Marke von 100 Millionen Euro.

Der Fokus von Investoren liegt auf Wohnimmobilienportfolios mit mehr als 50 Einheiten, die Nachverdichtungspotenzial und/oder einen hohen Anteil geförderter Wohnungen haben.

Der Investmentmarkt für Gewerbeimmobilien in den sieben wichtigsten deutschen Städten hat im ersten Halbjahr 2020 kaum unter der Corona-Pandemie gelitten.

Im Vergleich zu 2018 gab es auf dem Markt für mehrgeschossige Wohn, Büro- und Geschäftshäuser wesentlich mehr Bewegung.

Der Immobilienmarkt in Deutschland hat in den schwierigen vergangenen Monaten mal wieder bewiesen, dass er einer der stabilsten Anlagemärkte für Immobilien weltweit ist.

Kaum jemand war von den einschneidenden Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus so hart getroffen wie der Einzelhandel: Von einem Tag auf den anderen mussten alle nicht lebensnotwendigen Geschäfte
schließen.

Der Münchner Büroimmobilienmarkt ist verhalten ins Jahr 2020 gestartet. Nach den Rekordzahlen von 2019 war das zunächst nicht überraschend.

Mit einem Flächenumsatz von 840.000 Quadratmetern im Jahr 2019 ist die bayerische Landeshauptstadt hinter Berlin der zweitstärkste Büromarkt in Deutschland. Büroimmobilien sind die mit Abstand beliebteste Assetklasse auf dem Münchner Investmentmarkt und machen rund 80 Prozent des Transaktionsvolumens aus.