Wörthsee hat Großes vor: Seit im Jahr 2016 der Kirchenwirt – das Wirtshaus gegenüber der St. Martinskirche in Steinebach – den Betrieb eingestellt und die Gemeinde ein Jahr später dank ihres Vorkaufsrechts das rund 7.200 Quadratmeter große Areal gekauft hat, steht die Frage im Raum, wie der Ortskern attraktiv gestaltet werden könne.

In Gauting vereint sich so ziemlich alles, was das Leben lebenswert macht: Durch die Gemeinde südlich von München mäandert die Würm, die sehr gute und urbane Infrastruktur erleichtert den Alltag. Die Anbindung an die bayerische Landeshauptstadt ist sowohl mit Bahn als auch mit Auto hervorragend.

Wer im hektischen Hauptbahnhof der bayerischen Landeshauptstadt in die S-Bahn einsteigt, muss nur zwölf Stationen fahren und ist dann an einer der beliebtesten Urlaubsregionen: dem Starnberger See. Wenn die Bahn am gleichnamigen Ort hält, sollte man sich allerdings nicht abschrecken lassen – der Seebahnhof gilt als Schandfleck.

Auch wer noch nie in der schönen Flößerstadt Wolfratshausen war, dürfte sie kennen. Zumindest, wenn er regelmäßig die beliebte ARD-Vorabendserie „Hubert und/ohne Staller“ schaut. Denn viele Szenen werden direkt in der Stadt und der Umgebung gedreht.

Fast könnte man das als Werbeslogan verwenden: „Herrsching, die Gemeinde mit der längsten Seepromenade Deutschlands.“ Doch der nette Ort am Ostufer des Ammersees hat seit Kurzem ein weiteres Attribut – nämlich die Gemeinde mit dem höchsten Preisanstieg für Wohnbauland.

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Wir geben Ihnen einen Überblick, wer die Maklerprovision bei einem Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern ab dem 23.12.2020 zahlen muss.

Fehlendes Personal und Umsatzausfälle: Eine Sonderumfrage des ZDH zeigt die aktuellen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Handwerksbetriebe. Es gibt aber auch Gewinner.

Auf dem Deutschen Baugewerbetag hat ZDB-Präsident Reinhard Quast eine positive Bilanz für die Bauwirtschaft gezogen und zugleich mahnende Worte an die Politik gerichtet.

Die IG BAU beklagt einen eklatanten Mangel an altersgerechtem Wohnraum in Deutschland. Bis 2030 müssten mindestens vier Millionen Senioren-Wohnungen zur Verfügung stehen.