Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat in einem Hintergrundpapier zu den Folgen des Klimawandels einige Positionen zu den Anpassungsmöglichkeiten von Städten und Kommunen zusammengetragen.

Im letzten Jahr gab es in der Münchner Innenstadt erneute Preissteigerungen, die insgesamt betrachtet aber etwas moderater ausgefallen ist. Zweistellige Zuwachsraten wie in der Vergangenheit gibt es derzeit nicht mehr.

Trotz gestiegener Mieten in vielen Großstädten ist die finanzielle Not der meisten Mieter in Deutschland heute nicht größer als noch vor einigen Jahren.

Das Münchner Referat für Stadtplanung und Bauordnung zieht für das erste Halbjahr 2020 eine positive Bilanz im Wohnungsbau.

Der Münchner Immobilienmarkt hat erneut Rekorde aufgestellt. Und trotz der hohen Preise ist die Nachfrage weiterhin hoch. Die spannende Frage für viele, die hier leben und investieren möchten, lautet: Wie werden sich die Preise in den kommenden ein, zwei Jahren entwickeln?

Von den rund 10.375 verkauften Wohnungen 2019 waren ca. 2.830 Neubauimmobilien – etwa 100 mehr als im Vorjahr. Bei einem Gesamtvolumen von 1,9 Mrd. Euro gaben Käufer für eine neu gebaute, 70 Quadratmeter große Eigentumswohnung in durchschnittlicher Wohnlage, 580.000 Euro aus.

Mit einem Flächenumsatz von 840.000 Quadratmetern im Jahr 2019 ist die bayerische Landeshauptstadt hinter Berlin der zweitstärkste Büromarkt in Deutschland. Büroimmobilien sind die mit Abstand beliebteste Assetklasse auf dem Münchner Investmentmarkt und machen rund 80 Prozent des Transaktionsvolumens aus.

Im Vergleich zu 2018 gab es auf dem Markt für mehrgeschossige Wohn-, Büro- und Geschäftshäuser wesentlich mehr Bewegung.

Das Thema „bezahlbarer Wohnraum“ ist in München schon seit 30 Jahren ein Dauerbrenner. Es braucht hier endlich einen „großen Wurf“ – denn Instrumente wie Mietendeckel oder Preisbremsen klingen nur beim ersten Hören gut.

Ohne Ihre Zustimmung ist eine Untervermietung nicht ohne Weiteres möglich. Geregelt ist das in § 540 des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB).