Die Einnahmen der Länder durch die Grunderwerbsteuer sind 2019 auf einen neuen Rekordwert von 15,8 Mrd. € geklettert. Das ist laut Angaben des Bundesfinanzministeriums ein Anstieg von rund 12,1 % im Vergleich zum Vorjahr.

Rund die Hälfte der Menschen in Deutschland, die kein Wohneigentum besitzen, wäre gerne Eigentümer. Zwei Drittel dieser Gruppe betrachten fehlendes Eigenkapital als größtes Hindernis beim Erwerb von Wohneigentum.

Die Aigner Immobilien GmbH hat die Geschäftsführung erweitert: Die bisherige Stellvertreterin Jenny Steinbeiß ist mit Wirkung zum 01.02.2020 zur Geschäftsführerin bestellt worden und bildet mit Inhaber und Gründer Thomas Aigner eine Doppelspitze. Damit setzt das Unternehmen seinen Wachstumskurs weiter fort.

Nymphenburg-Gern setzte sich 2019 erneut als teuerster Stadtteil, nicht nur im Münchner Westen, sondern auch außerhalb des mittleren Rings durch.

Nymphenburg-Neuhausen zählt mit seinen ca. 100.000 Einwohnern zu den bevölkerungsreichsten Stadtteilen Münchens. Nichtsdestotrotz herrscht eine moderate Dichte aufgrund der großzügigen Flächenverteilung und den weitläufigen Grünanlagen.

Die Indizes von Miet- und Eigentumswohnungen sowie von Ein- oder Zweifamilienhäusern in Deutschland legen weiter zu. Die Mietpreise steigen jedoch wiederum erheblich schwächer als Eigentumswohnungen oder Ein- und Zweifamilienhäuser – und dies auch eher außerhalb der Schwarmstädte.

Vor dem Hintergrund des als Teil des European Green Deal in Brüssel vorgestellten Sustainable Europe Investment Plan rechnet der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, mit einem Investitionsbedarf von rund 100 Milliarden Euro jährlich bis 2030 in Gebäude und Anlagentechnik.

Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) hat in den vergangenen fünf Jahren 40 neue Mitgliedsunternehmen hinzugewonnen. Im Jahr 2019 gab es zehn Neuaufnahmen. Die gemeinsame Klammer der neu gegründeten Wohnungsunternehmen ist das Ziel, schnell bezahlbare Wohnungen zu bauen.

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind weiter gestiegen: Im November 2019 lagen sie um 3,8 % höher als im Vorjahresmonat. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte der Preisanstieg zum Vorjahr im August 2019 noch bei 4,1 % gelegen.

Nach Einschätzung der Präsidenten des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie, Peter Hübner, und des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Reinhard Quast, wird für 2020 mit einem Umsatzwachstum im Bauhauptgewerbe von 5,5 % auf 145 Mrd. Euro gerechnet. Der Fachkräftebedarf der Bauunternehmen bleibt weiter hoch, der Personalbestand wird auf 870.000 Beschäftigte im Jahresdurchschnitt (+1,5 %) geschätzt.