Wir haben einen kleinen Leitfaden für Vermieter zum Thema Zeitmietvertrag und Mietvertrag mit Mindestmietdauer zusammengestellt.

Am 7. August 2019 ist in München und 161 weiteren Gemeinden in Bayern nun auch die Mietpreisbremse in Kraft getreten. Es ist der politische Versuch, die Mietpreisentwicklung unter Kontrolle zu bringen. Weil sie nach ihrer bundesweiten Einführung im Juni 2015 nicht in erhofftem Maße gewirkt hat, wurde an diesem Instrument nochmal herumgeschraubt, anstatt anzuerkennen, das es gescheitert ist.

Wer seine Eigentumswohnung vermietet, muss das Hausrecht beachten, um Schwierigkeiten zu vermeiden. Wir haben einen Leitfaden mit wichtigen Informationen für Vermieter zusammengestellt.

„Mieterschutzgesetz, Mietpreisbremsen, Erhaltungssatzungen: Wird Münchens Wohnungsproblem so gelöst?“ Diese Frage stand im Zentrum der Veranstaltungsreihe münchner immobilien fokus am 20. Mai 2019 im Literaturhaus.

Die Zahl der privaten Vermieter hat sich von 2011 bis 2015 um 330.000 erhöht. Obwohl 22,6 Prozent von ihnen laut einer Umfrage von Haus & Grund ausschließlich bei einem Mieterwechsel die Miete erhöhen, ist doch deren Anteil in den vergangenen vier Jahren kontinuierlich geschrumpft. In 36,4 Prozent der erfassten Mietverhältnisse gab es im aktuellen Zeitraum 2018 eine Mieterhöhung. Die letzte wurde durchschnittlich vor 2,8 Jahren ausgesprochen.

Nach der 2015 beschlossenen Mietpreisbremse darf in „angespannten Wohnungsmärkten“ die Neuvertragsmiete maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Diese Begrenzung darf nur bei Erstvermietungen von Neubauwohnungen oder bei bereits höheren Vorvertragsmieten überschritten werden.