münchner immobilien fokus 2026
am 29.10.2026 um 19:00 Uhr
Erbschaftssteuer versus Marktwert: Wie das Finanzamt den Münchner Immobilienmarkt nun rechts überholt!
Bei der Bewertung von Mehrfamilienhäusern wendet das Finanzamt vorrangig das Ertragswertverfahren an. Dieses Verfahren arbeitet mit standardisierten, oft starren Werten und hinkt der realen Marktentwicklung hinterher. In München sind die durchschnittlichen Kaufpreise bzw. die durchschnittlichen Vervielfältiger (Faktoren) seit 2023 gesunken. Wenn das Finanzamt darauf nicht reagiert, hat das hohe steuerrechtliche Konsequenzen – vor allem im Erbfall!
Wird die neue Marktrealität bei der Festsetzung der Bemessungsgrundlage nicht berücksichtigt, hat das handfeste wirtschaftliche Nachteile: Der Steuersatz für die Erbschaftssteuer wird zu hoch angesetzt. Gerade bei Mehrfamilienhäusern bewegen sich die Vermögenswerte in einer oft zweifachen Millionenhöhe. Wird der Wert aufgrund veralteter Daten künstlich hochgerechnet, werden zudem die Freibeträge deutlich früher überschritten. Jeder Euro über dieser Grenze ist voll steuerpflichtig. Warum ignoriert das Finanzamt fallende Faktoren und welche Möglichkeiten bieten sich bei einer Überbewertung?
Diese Fragen bestimmen den kommenden münchner immobilien fokus, zu dem Aigner Immobilien, die Rechts- und Steuerberatungskanzlei Schütz & Fischl GbR sowie die Hausbank München herzlich einladen. Agnes Fischl (Steuerberaterin, Fachanwältin für Erbrecht bei Schütz & Fischl GbR), Thomas Aigner (Gesellschafter-Geschäftsführer der Aigner Immobilien GmbH) und Stephan Plein (Vorstandsmitglied bei der Hausbank München), diskutieren mit ausgewählten Gästen.
Moderiert wird die Veranstaltung von dem Journalisten Sebastian Krass.
Wann: Donnerstag, 29. Oktober 2026 um 19 Uhr
Wo: Literaturhaus München, Großer Saal, Salvatorplatz 1, 80333 München
Teilnahme nur auf Einladung oder nach Anmeldung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Bitte melden Sie sich an unter (089) 17 87 87 – 6229 oder per E-Mail an marketing@aigner-immobilien.de












