Checkliste Maklerbeauftragung
Die Wahl des richtigen Maklers beeinflusst maßgeblich, wie erfolgreich ein Immobilienverkauf verläuft. Die Unterschiede zwischen den Anbietern zeigen sich oft erst im Detail: bei der Wertermittlung, bei der Vermarktung oder bei der Betreuung von Kaufinteressenten. Wer die Leistungen vor der Beauftragung systematisch vergleicht, vermeidet spätere Enttäuschungen.
Mit der kostenlosen Checkliste stellen Sie Maklerleistungen übersichtlich gegenüber und prüfen, welcher Anbieter Ihre Anforderungen erfüllt.
Das bietet die Checkliste Maklerbeauftragung:
Worauf muss ich bei der Maklerbeauftragung achten?
Checkliste Maklerbeauftragung
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Fehler bei der Maklerbeauftragung
Darauf sollten Sie achten
Schon bei der Auswahl und Beauftragung eines Maklers werden die Weichen für den gesamten Verkaufsprozess gestellt. Diese Punkte werden häufig übersehen:
Makler nach dem höchsten Preisversprechen ausgewählt
Ein überhöhter Angebotspreis kann die Vermarktung in die Länge ziehen und spätere Preisreduzierungen nötig machen. Entscheidend ist eine nachvollziehbare Wertermittlung.
Leistungen nicht verglichen
Professionelle Fotos, bemaßte Grundrisse oder 360°-Besichtigungen sind nicht bei jedem Makler selbstverständlich. Ein direkter Vergleich lohnt sich.
Maklervertrag nicht genau geprüft
Art des Auftrags, Laufzeit und Kündigungsfristen sollten vor der Unterschrift eindeutig geregelt sein.
Unterlagenmanagement nicht besprochen
Fehlende Unterlagen wie Teilungserklärung, WEG-Protokolle oder Energieausweis können den Verkauf verzögern. Klären Sie vorab, ob der Makler die Beschaffung übernimmt.
Häufige Fragen zur Maklerbeauftragung
Woran erkenne ich einen seriösen Makler?
Pflicht ist eine Gewerbeerlaubnis nach § 34c GewO. Eine Verbandsmitgliedschaft (z. B. im IVD), eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung und nachprüfbare Referenzen sind weitere wichtige Hinweise.
Muss der Maklervertrag schriftlich geschlossen werden?
Beim Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern ist für den Maklervertrag die Textform gesetzlich vorgeschrieben, eine E-Mail genügt also. Unabhängig davon empfiehlt sich immer eine klare schriftliche Vereinbarung.
Welche Arten von Maklerauftrag gibt es?
Man unterscheidet zwischen einfachem Auftrag, Alleinauftrag und qualifiziertem Alleinauftrag. Beim Alleinauftrag arbeiten Sie exklusiv mit einem Makler zusammen.
Wer zahlt die Maklerprovision?
Beim Verkauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern an Privatkäufer wird die Provision in der Regel zu gleichen Teilen zwischen Verkäufer und Käufer geteilt. Beauftragt nur der Verkäufer den Makler, darf er höchstens die Hälfte der Provision an den Käufer weitergeben.
Warum ist regionale Marktkenntnis bei der Maklerwahl wichtig?
In München unterscheiden sich die Preise oft schon zwischen benachbarten Stadtteilen. Wählen Sie einen Makler, der den lokalen Markt kennt und den Angebotspreis realistisch einschätzt.






















