Thomas Aigner, Geschäftsführer der Aigner Immobilien GmbH

30 Jahre Aigner Immobilien: Eine Vision wird Realität

Was macht man, wenn man seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hat? Nun – es gibt viele Wege. Der frischgebackene Immobilienkaufmann Thomas Aigner hat sich im Jahr 1991 entschlossen, einfach eine eigene Firma zu gründen. Seine Vision: Ein professionell strukturiertes Immobilienmaklerunternehmen aufzubauen, das jedem tüchtigen und vertriebsstarken Makler im Großraum München die perfekte Arbeitsumgebung bereitstellt, die besten Verdienstmöglichkeiten bietet – und bei dem Immobilienkunden verantwortungsvoll, persönlich und kompetent beraten werden. In einer Branche, die keiner Qualitätskontrolle unterlag und für allzu viele das schnelle Geld versprach, war Thomas Aigner mit seinen Ideen in der Minderheit. Doch das Visionäre sollte mit der Gründung von Aigner Immobilien vor 30 Jahren zu einem Markenzeichen werden, das das Münchner Unternehmen bis heute prägt.

Die ersten Jahre

In einem Ladenbüro in der Zenettistraße, nahe der Theresienwiese, begann diese Vision Wirklichkeit zu werden – und zwar ganz konkret mit der Einführung eines EDV-Netzwerks zur Erfassung von Kunden- und Objektdaten sowie einer Software zur Marktbeobachtung. Damit wurde die Grundlage für einen perfekten Kundenservice geschaffen, für den Aigner Immobilien bis heute bekannt ist und der zudem regelmäßig von unabhängiger Stelle ausgezeichnet wird.

Um die von Beginn an hohen Qualitätsstandards nachhaltig zu verankern, wurde Aigner Immobilien schon 1993 als Ausbildungsbetrieb der Industrie und Handelskammer (IHK) anerkannt. Die ersten beiden Auszubildenden konnten ihre Lehre zum Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft im September beginnen. Denn eine fundierte Fachkenntnis der Aigner-Makler von der Pike auf soll den Kunden Sicherheit geben, jederzeit sachgerecht beraten zu werden.

Die persönliche Nähe sowie die Expansion des Unternehmens waren der Antrieb, 1994 in größere Büroräume in Nymphenburg umzusiedeln. Stammsitz des Unternehmens wurde bis 2009 die Ferdinand-Maria-Straße.

Digitaler Pionier

1996, als das Internet nach viel Skepsis nach und nach massentauglich wurde, hatte Aigner als eines der ersten Immobilienunternehmen in Deutschland eine eigene Website. Auf der konnte man sich nicht nur über die Firma, sondern auch über das Immobilienangebot informieren – ein Vorteil für Käufer und Verkäufer und somit ein Vorläufer jener Immobilienplattformen, die in den darauffolgenden Jahren nach und nach gegründet wurden. Der technikfreudige Thomas Aigner ließ 1997 sogar die Digitalfotografie in seinem stetig wachsenden Unternehmen einführen, um die Immobilien auch im Internet in bester Qualität darstellen zu können.

Spätestens mit der Einführung einer neuen innovativen Organisationssoftware im Jahr 1999 wurde Aigner Immobilien zum digitalen Pionier. Denn so konnte nicht nur der Service, sondern auch die Immobiliensuche für Kunden perfektioniert werden: Ein vollautomatischer Abgleich von Suchkriterien und Objektdaten machte es möglich, Interessenten ganz gezielt passende Immobilien anzubieten – für die damalige Zeit revolutionär!

Die Bedürfnisse der Kunden als Triebfeder

Zu Beginn des neuen Jahrtausends wurde aus der Einzelfirma die heutige Aigner Immobilien GmbH. Innovative Entwicklungen waren da schon längst zum festen Markenkern geworden. Das kam nicht nur bei Kunden gut an: Nach und nach expandierte das Unternehmen, das durch die Bekanntheit und ein starkes Backoffice auch für Makler interessant war und ist. Bei Aigner zu arbeiten, gilt in der Branche als große Chance. Wo hat man sonst schon die Möglichkeit, unabhängig von Zeit und Ort auf alle relevanten Daten zuzugreifen und den Kunden dadurch zu jeder gewünschten Zeit qualifiziert zu beraten? Wo sonst hat man die höchsten Verdienstmöglichkeiten? Und wo sonst kann der Verkäufer die Tätigkeit seines Maklers über das 2003 eingeführte „Objekt-Tracking“ über das Internet transparent nachvollziehen? Mit Innovationen wie dem Käuferfinder (2013), einer Mietwohnungsbörse (2015), einer Tauschbörse für Immobilien, dem Zukunftsmarktradar (beide 2018), dem Neubau- (2019) sowie dem Wohnmarktradar (2020) sollten noch viele weitere technische Neuerungen für Immobilienkunden folgen.

Gesunde Expansion

Mit Innovationskraft, höchster Qualität und Kundenorientierung wuchs die Firma stetig auf 27 Mitarbeiter im Jahr 2006, auf über 80 im Jahr 2011 – und auf mehr als 140 im Jahr 2020. Zugleich stieg der Bedarf nach weiteren Büroräumen. So wurden neben dem Standort Pullach im Jahr 2006 bzw. einem zweiten Ladenlokal dort zehn Jahre später noch je ein Büro in Bogenhausen (2008) – in dem die 2013 gegründete Vermietungsabteilung bis heute ihren Sitz hat –, Schwabing (2010), Starnberg (2011) sowie eines im Lehel (2012) und in Dachau (2021) eröffnet.

Mit dem Bezug der Systemzentrale in Sendling im Jahr 2019 kamen die ersten Verwaltungsräume hinzu. Hier sitzen seitdem nicht nur die schon 2005 gegründete interne Marketing- und Eventagentur, sondern u.a. auch die seit 2009 bestehende unabhängige Finanzierungsabteilung sowie die Mitarbeiter des 2011 neu entstandenen Unternehmensbereichs „Investment Gewerbe & Wohnen“.

Starkes Renommee

Zu einer perfekt auf den Kunden ausgerichteten Unternehmensstrategie gehört für den Inhaber Thomas Aigner seit jeher die Markttransparenz. Denn wie sollen Menschen Entscheidungen treffen, wenn sie keinen Zugang zu Informationen haben? Die seit 2005 regelmäßig erscheinenden Marktberichte, die durch Researcher innerhalb der Firma aufbereitet und von der Marketingabteilung herausgegeben werden, dienen dazu, allen Interessenten die wichtigsten Kennzahlen des Immobilienmarktes nahezubringen.

Auf den Grundsteinen „Transparenz“ und „Information“ basiert auch der münchner immobilien fokus, der 2009 zum ersten Mal im Literaturhaus München stattfand. Die Vortragsreihe greift aktuelle Themen auf, die im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit renommierten Gästen aus Politik und Wissenschaft erörtert werden. Das kommt an: Schnell entwickelte sich die zweimal jährlich stattfindende Veranstaltung zu einer wichtigen Branchenplattform für Eigentümer, Investoren, Projektentwickler sowie Haus- und Vermögensverwalter. Sie ist ein weiterer Baustein, der zu dem guten Renommee des Namens Aigner beiträgt.

Aufgrund seiner Reputation, der exzellenten Kenntnis des Immobilienmarktes und seines Engagements für professionelle Marktbeobachtung wurde Thomas Aigner 2012 als Mitglied in den Gutachterausschuss der Stadt München berufen, um seitdem direkt vom laufenden Marktgeschehen zu berichten. Durch diese Form der Anerkennung festigte sich der gute Ruf weiter.

Regelmäßige Auszeichnungen von unabhängiger Stelle für Kundenorientierung, Fairness, Kundentreue, Serviceleistungen, Kompetenz oder eine stets hohe Weiterempfehlungsrate machen deutlich: Aus der Vision eines jungen, ambitionierten Maklers, der die Branche verbessern wollte, wurde ein deutschlandweit bekanntes Immobilienunternehmen – und dieses Unternehmen ist heute die Nummer 1 in München.

Newsroom

Weitere News

Thomas Aigner, Geschäftsführer der Aigner Immobilien GmbH

Milliardengrab Vergesellschaftung: Wie Ideologie den Neubau ruiniert

,
Die Pläne der Berliner Linken zur Vergesellschaftung von Wohnungsbeständen ist vor allem eins: ein finanzpolitisches Desaster mit Ansage.
Neubauensemble mit Grün in München

Liegenschaftszins wieder auf Niveau von 2012

Der durchschnittliche Liegenschaftszins für Bestandsmehrfamilienhäuser lag ersten Halbjahr 2026 bei 2,8 % und damit auf dem Niveau von 2012.
Thomas Aigner, Geschäftsführer Aigner Immobilien - Aigner Immobilien - Immobilienmakler München

„Mietenmonitor“: ein „Bärendienst“ für Münchens Mieter – und was dem Markt sofort hilft

,
Der Münchner „Mietenmonitor“ ist vor allem eins: laut, aber wirkungslos. Ein Kommentar von Thomas Aigner.
Ansicht eines modernen Hauses mit grauen Fenstern und apfelgrünen Balkonen

Baugenehmigungen erstes Halbjahr 2026: Zahlen legen zu, Trendwende nicht in Sicht

,
Von Januar bis Juli 2026 wurden in Deutschland knapp 13 % mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahr.
Drohnenansicht von München

Münchner Immobilienmarkt 2026: Mehr Kapital, stabile Preise und starke Differenzierung

,
Bericht des Münchner Gutachterausschusses: Münchner Immobilienmarkt verzeichnet im ersten Halbjahr 2026 eine spürbare Stabilisierung.
Außenansicht eines mehrgeschossigen Mehrfamilienhauses in München mit heller Fassade und großen Bäumen

Erfolgreicher Transaktionsabschluss: Aigner Immobilien vermittelt Mehrfamilienhaus in München-Moosach

, ,
Aigner Immobilien hat im Auftrag zweier privater Eigentümer ein Mehrfamilienhaus aus den 1960er Jahren erfolgreich vermittelt.
Baustelle einer modernen Wohnanlage in München mit Rohbauten und Baukränen bei Sonnenuntergang

Wohnungsbau in Deutschland: Trend zum 15-Jahrestief

,
Zahlen vom ifo-Institut: Trotz des anhaltenden Wohnungsmangels werden in Deutschland immer weniger Wohnungen gebaut.
Moderne Bürogebäude mit Glasfronten vor blauem Himmel in Münche

DIP-Büromarktbericht: München wächst gegen den bundesweiten Trend

,
DIP-Halbjahresbilanz 2026: Büromärkte bewegen sich zwischen steigenden Mieten und schwacher Nachfrage.
münchner immobilien marktbericht 26/27

Immobilienmarkt München: Aigner Immobilien veröffentlicht neuen Marktbericht

,
Die Aigner Immobilien GmbH hat ihren neuesten, detaillierten Marktbericht für die Stadt und den Landkreis München veröffentlicht.
Außenansicht eines Mehrfamilienhauses mit mehreren Balkonen, gelber Fassade und großen Fenstern in München

Bestlage München-Schwabing: Aigner Immobilien vermittelt Mehrfamilienhaus mit 16 Einheiten

, ,
Aigner Immobilien hat ein Mehrfamilienhaus mit 16 Wohneinheiten in der Kaiserstraße im begehrten Münchner Stadtteil Schwabing vermittelt.
Karlsplatz Stachus in München mit historischem Karlstor am Abend

Immobilienmarkt Landkreis München: Trendwende und Comeback nach der Krise

,
Nach einer zweijährigen Schwächephase (2022–2023) verzeichnet der Immobilienmarkt im Landkreis München eine spürbare Erholung.
Aigner Immobilien München
Brauner Gerichtshammer aus Holz mit Gold und Ansicht einer goldenen Waagschale

BGH-Urteil: Keine Maklerprovision für Hausverwalter

Ein Hausverwalter darf für die Vermittlung von Mietverträgen über Wohnungen aus dem verwalteten Bestand keine Maklerprovision verlangen. Das hat der BGH entschieden.
Symbolbild Gesetz Novelle Häuser mit einem Paragrafen, Häusern und Gerichtshammer aus Holz

BGH: Vermieter müssen nicht automatisch Vergleichsangebote einholen

BGH stärkt Vermieter: Kein Verstoß gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot allein wegen fehlender Vergleichsangebote.
Thomas Aigner, Geschäftsführer der Aigner Immobilien GmbH

Umwandlungsgebot statt Umwandlungsverbot tut gut!

,
Thomas Aigner über das neue Förderprogramm „Gewerbe zu Wohnen“

Newsroom