https://cdn.meinimmoportal.eu/wp-content/uploads/sites/25/2026/07/Cover_Marktbericht_MUC_2026.jpg
1024
724
Thomas Aigner
https://aigner-immobilien.de/wp-content/uploads/sites/25/2020/03/Aigner_Logo.png
Thomas Aigner2026-08-03 14:31:392026-09-30 10:14:06münchner immobilien marktbericht 2026/2027Der Münchner Immobilienmarkt bleibt bundesweit das Maß aller Dinge. Die ungebrochen hohe Nachfrage trifft allerdings auf ein geringes Angebot und stellt Kaufinteressenten vor größere Herausforderungen.
Die aktuellen Marktzahlen zeigen erneut eine außergewöhnliche Preisentwicklung: Spitzenpreise von bis zu 18 Mio. Euro für Einfamilienhäuser, 6,7 Mio. Euro für Eigentumswohnungen und 130 Mio. Euro für Grundstücke verdeutlichen die Marktdynamik. Gleichzeitig bleibt die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum eine der größten Herausforderungen.
Der münchner immobilien marktbericht 2018/2019 analysiert die Entwicklungen bei Wohnungen, Grundstücken sowie Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern.
Der Münchner Immobilienmarkt auf einen Blick:
- Geldumsatz: Auf dem Münchner Immobilienmarkt wurden 2017 rund 12 Mrd. Euro umgesetzt. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr ging v.a. auf weniger Verkäufe großer Bürokomplexe zurück.
- Transaktionen: Die Zahl der beurkundeten Verträge sank um 9 Prozent auf rund 11.900 Abschlüsse.
- Im Bereich Wohnungs- und Teileigentum wurden 9.950 Verkäufe registriert. Der Umsatz lag bei rund 4,45 Mrd. Euro.
- Grundstücke: 778 unbebaute Grundstücke wurden verkauft.
- Wohn-, Büro- und Geschäftshäuser: 2017 wurden 194 Wohn-, Büro- und Geschäftshäuser verkauft.
Das bietet der münchner immobilien marktbericht 2018/2019:
- Marktanalyse: Entwicklungen bei Transaktionen, Geldumsätzen und Preisentwicklungen des Münchner Immobilienmarktes
- Kaufpreisübersichten für Eigentumswohnungen, Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser in den Münchner Stadtteilen
- Wohn- und Grundstücksmarkt: Analysen zu Eigentumswohnungen, Häusern, Grundstückspreisen und Bodenrichtwerten
- Mehrgeschossige Wohn- und Geschäftshäuser: Entwicklung von Verkäufen und Kaufpreisen
- Finanzierung: Informationen zu Finanzierungsmöglichkeiten
Marktbericht zum Download

Als Gast herunterladen
Anmelden
Registrieren
Häufige Fragen zum Münchner Immobilienmarkt
Warum sinkt die Zahl der Verkäufe, obwohl die Nachfrage nach Immobilien weiterhin hoch ist?
Die Nachfrage nach Wohnungen und Häusern bleibt ungebrochen hoch. Der Rückgang der Transaktionen ist vor allem auf das geringe Angebot und die damit verbundenen hohen Preise zurückzuführen.
Wie stark sind die Immobilienpreise in München in den vergangenen Jahren gestiegen?
Bei Eigentumswohnungen haben sich die Preise in den vergangenen 22 Jahren verdoppelt. Für eine 75 Quadratmeter große Wohnung in durchschnittlichen und guten Wohnlagen mussten Käufer zuletzt im Schnitt 7.400 Euro/m² Wohnfläche rechnen.
Welche Häuser sind aktuell gerade stark nachgefragt?
Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser bleiben stark nachgefragt. Besonders bei Doppelhaushälften stieg die Zahl der verkauften Neubauten, während hohe Grundstückspreise dazu führen, dass zunehmend Doppel- und Reihenhäuser statt freistehender Einfamilienhäuser entstehen.
Welche Entwicklungen gibt es bei Münchner Grundstückspreisen?
Im vergangenen Jahr stiegen die Preise für Bauland um 15 Prozent. Damit verteuerten sich Grundstücke
– mit einer Ausnahme im Jahr 2014 (plus neun Prozent) – seit 2010 jährlich immer um mindestens zehn Prozent. Lesen Sie mehr zur Entwicklung im münchner immobilien marktbericht 2018/2019.
Wie entwickelten sich die Preise im Neubau?
Nach einem Plus von mehr als 13 Prozent 2016 stiegen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise 2017 um 3,5 Prozent. Für eine Neubauwohnung in durchschnittlicher oder guter Lage wurden im Mittel rund 7.400 Euro pro Quadratmeter aufgerufen. In guten zentralen Lagen lagen die Preise deutlich höher.
Warum reicht der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine Immobilienbewertung nicht aus?
Durchschnittswerte dienen der ersten Orientierung. Der tatsächliche Immobilienwert wird auch durch Mikrolage, Zustand, Ausstattung, Baujahr, Ausrichtung und Stockwerk bestimmt. Eine qualifizierte Einwertung vor Ort ist daher unumgänglich.






















