Teils heftig diskutiert wurde auf der (virtuellen) Vollversammlung des Münchner Stadtrats im Mai die von der Regierungskoalition geplante Fusion von GWG und Gewofag.

Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes registriert durch die Pandemie seit dem vierten Quartal 2020 Preissteigerungen und Lieferschwierigkeiten bei diversen Baumaterialien.

Im Februar trat die Novelle der Bayerischen Bauordnung in Kraft. Der Bayerische Bauindustrieverband sieht in der Novelle einen mutigen Schritt, der viele Vorteile bringt.

Mit der am 26. März erzielten Einigung von CDU/CSU und SPD, gewerbesteuerliche Hemmnisse bei der Energiewende zu beseitigen, wird eine Hauptforderung des ZIA teilweise erfüllt.

Auf den Flächen im Münchner Norden, auf denen unter anderem das sogenannte Botanikum steht, sollen ein neues Wohngebiet mit einer Grundschule und öffentliches Grün entstehen.

Auf dem innerstädtischen Stammgelände des Bayerischen Rundfunks (BR) zwischen Mars- und Arnulfstraße wird in den kommenden Jahren ein neues Stadtquartier gebaut.

Laut Statistischem Bundesamt ist der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2020 real um 2,6 Prozent gegenüber 2019 zurückgegangen. Er erreichte ein Gesamtvolumen von 86,5 Mrd. Euro.

Laut aktuellem bulwiengesa-Immobilienindex 2021 steigen seit 16 Jahren die Immobilienpreise in Deutschland. Selbst der konjunkturelle Einbruch im vergangenen Jahr führt nur teilweise zu sinkenden Preisen.

In Bayern sind 2020 so viele Baugenehmigungen für Wohnungen vergeben worden wie seit 1998 nicht mehr. Die Zahl stieg nach vorläufiger Berechnung im Vergleich zu 2019 um 2,9 Prozent auf 77.743.

Die Bilanz der Wohnraumoffensive der Bundesregierung fällt aus Sicht des Immobilienverbands Deutschland IVD aufgrund neuer Regulierungsmaßnahmen eher gemischt aus.