Im Februar trat die Novelle der Bayerischen Bauordnung in Kraft. Der Bayerische Bauindustrieverband sieht in der Novelle einen mutigen Schritt, der viele Vorteile bringt.

Mit der am 26. März erzielten Einigung von CDU/CSU und SPD, gewerbesteuerliche Hemmnisse bei der Energiewende zu beseitigen, wird eine Hauptforderung des ZIA teilweise erfüllt.

Auf den Flächen im Münchner Norden, auf denen unter anderem das sogenannte Botanikum steht, sollen ein neues Wohngebiet mit einer Grundschule und öffentliches Grün entstehen.

Auf dem innerstädtischen Stammgelände des Bayerischen Rundfunks (BR) zwischen Mars- und Arnulfstraße wird in den kommenden Jahren ein neues Stadtquartier gebaut.

Laut Statistischem Bundesamt ist der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe 2020 real um 2,6 Prozent gegenüber 2019 zurückgegangen. Er erreichte ein Gesamtvolumen von 86,5 Mrd. Euro.

Laut aktuellem bulwiengesa-Immobilienindex 2021 steigen seit 16 Jahren die Immobilienpreise in Deutschland. Selbst der konjunkturelle Einbruch im vergangenen Jahr führt nur teilweise zu sinkenden Preisen.

In Bayern sind 2020 so viele Baugenehmigungen für Wohnungen vergeben worden wie seit 1998 nicht mehr. Die Zahl stieg nach vorläufiger Berechnung im Vergleich zu 2019 um 2,9 Prozent auf 77.743.

Die Bilanz der Wohnraumoffensive der Bundesregierung fällt aus Sicht des Immobilienverbands Deutschland IVD aufgrund neuer Regulierungsmaßnahmen eher gemischt aus.

Knapp fünf Prozent mehr Azubis haben 2020 eine Ausbildung in einem Bauberuf begonnen. Für den ZDB beweist die Branche damit einmal mehr ihre Attraktivität – auch bei jungen Frauen.

Laut Experten des DIW ist die deutsche Bauwirtschaft bislang verhältnismäßig gut durch die Corona-Pandemie gekommen. Es wird mit einem soliden Wachstum in den kommenden Jahren gerechnet.