Weil die Mindestannahmeschwelle des Vonovia-Angebots an die Aktionäre kurz vor Ablauf der Frist knapp verfehlt wurde, ist die an Pfingsten angekündigte Großfusion der beiden Immobilienkonzerne erneut gescheitert. Das daraufhin um einen Euro auf jetzt 53 Euro pro Aktie erhöhte Angebot wird zwar von der Deutsche Wohnen unterstützt, dürfte aber manchem Anteilseigner noch nicht hoch genug sein.
Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl der Baufertigstellungszahlen in Bayern – mit Ausnahme von Oberbayern – im Jahr 2020 um 7,2 Prozent zu und stieg auf insgesamt 55.471 Wohnungen.
Mehr Aufmerksamkeit für das Leistungsvermögen und die Potenziale der deutschen Immobilienwirtschaft: Dieses Ziel verfolgt die neue Initiative „Wir geben Leben Raum“.
Nach jahrelangen Wanderungsverlusten erfahren die ländlichen Räume wieder Wanderungsgewinne – vor allem durch junge Familien. Das ist das Ergebnis einer aktuellen empirica-Studie.
Laut einer aktuellen Forsa-Studie würden fast drei Viertel aller Mieter in Deutschland gerne in einer eigenen Immobilie wohnen – besonders die 18- bis 29-Jährigen.
Fachkräftemangel, Corona und steigende Preise: Die Branche blickt laut einer aktuellen Umfrage derzeit eher mit Sorge auf das laufende Jahr.
Im dritten Anlauf soll es nun funktionieren: die Übernahme des Deutsche Wohnen-Konzerns durch die Vonovia. Der am Pfingstwochenende vorgestellte Plan kam für viele überraschend.
Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres sind die Umsätze der Baubranche in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres deutlich eingebrochen.
Teils heftig diskutiert wurde auf der (virtuellen) Vollversammlung des Münchner Stadtrats im Mai die von der Regierungskoalition geplante Fusion von GWG und Gewofag.
Der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes registriert durch die Pandemie seit dem vierten Quartal 2020 Preissteigerungen und Lieferschwierigkeiten bei diversen Baumaterialien.
