Trotz Krise: Die weltweit bedeutendste Baumaschinen-Fachmesse bauma in München schließt mit einem Rekordergebnis ab.
Im Rahmen des wohnpolitischen Programms „Wohnen in München“ erhöht die Stadt München ihr Finanzvolumen auf zwei Milliarden Euro.
Steigende Energie- und Materialkosten sowie hohe Zinsen setzen auch der Baubranche zu. Dies hat zur Folge, dass immer mehr Aufträge für Wohnungsbauvorhaben storniert werden.
München bietet von allen Großstädten Deutschlands die beste Lebensqualität. Allgemein lässt es sich im Süden und Südwesten Deutschlands besser leben als im Norden und im Osten. Das ergeben die Auswertungen der Datenbank QUIS.
In vielen deutschen Städten übersteigt die Wohnungsnachfrage weiterhin das Angebot. Deutlich gestiegene Baukosten, Materialknappheit und um 150 Prozent gestiegene Zinsen lassen nun die Neubautätigkeit einbrechen und verschärfen den Wohnungsmangel.
Die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen, Inflation, Energiekrise und hohe Zinsen beeinflussen auch den Rentehausmarkt. Diese Tendenzen zeichnen sich aktuell schon ab.
Aktuell ist das Vorkaufsrecht eigentlich vom Tisch. Derzeit wird jedoch wieder diskutiert, ob das Vorkaufsrecht widerbelebt – und sogar verschärft – wird.
Eine aktuelle Auswertung zeigt, wie sich die Bauüberhänge in Deutschland regional verteilen. In München lag die Zahl der genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen Ende 2021 bei 36.600.
Der Umsatzrückgang in der Bauwirtschaft wird sich voraussichtlich auch im kommenden Jahr fortsetzen. Zu diesem Schluss kommt der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft.
Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Bank ist München die viertteuerste Stadt Europas. Innerhalb Deutschlands ist und bleibt München Spitzenreiter – nicht nur bei den Preisen.
