In vielen deutschen Städten übersteigt die Wohnungsnachfrage weiterhin das Angebot. Deutlich gestiegene Baukosten, Materialknappheit und um 150 Prozent gestiegene Zinsen lassen nun die Neubautätigkeit einbrechen und verschärfen den Wohnungsmangel.
Die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen, Inflation, Energiekrise und hohe Zinsen beeinflussen auch den Rentehausmarkt. Diese Tendenzen zeichnen sich aktuell schon ab.
Aktuell ist das Vorkaufsrecht eigentlich vom Tisch. Derzeit wird jedoch wieder diskutiert, ob das Vorkaufsrecht widerbelebt – und sogar verschärft – wird.
Eine aktuelle Auswertung zeigt, wie sich die Bauüberhänge in Deutschland regional verteilen. In München lag die Zahl der genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen Ende 2021 bei 36.600.
Der Umsatzrückgang in der Bauwirtschaft wird sich voraussichtlich auch im kommenden Jahr fortsetzen. Zu diesem Schluss kommt der Vorsitzende der Bundesvereinigung Bauwirtschaft.
Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Bank ist München die viertteuerste Stadt Europas. Innerhalb Deutschlands ist und bleibt München Spitzenreiter – nicht nur bei den Preisen.
Die Baugewerbebranche in Deutschland bekommt die aktuellen Entwicklungen am Markt empfindlich zu spüren. Preissteigerungen, Materialmängel, Lieferengpässe, immer höhere Energiekosten und die Inflation machen dem Segment zu schaffen. Die Folge ist eine jetzt schon sinkende Auftragslage aufgrund weniger Bauanträge.
Im Vergleich der 50 einwohnerstärksten Städte und Kommunen innerhalb Deutschlands hat München den höchsten Anteil an Versiegelung – trotz des Englischen Gartens. Der größte Teil der 31.100 Hektar großen Gesamtfläche ist betoniert, bebaut oder asphaltiert.
Beim münchner immobilien fokus 2022 wurde das Thema Vorkaufsrecht in den Gebieten mit Erhaltungssatzung diskutiert.
Immobilie mit Erbbaurecht kaufen: Erfahren Sie, was Erbpacht bedeutet und worauf es bei Erbbauzins, Laufzeit und Finanzierung ankommt.





