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Thomas Aigner
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Thomas Aigner2026-08-03 14:31:392026-08-06 15:32:18münchner immobilien marktbericht 2026/2027Die Attraktivität des Immobilienstandorts Deutschland bleibt unverändert hoch. Trotz weltpolitischer Unsicherheiten und anhaltend niedriger Zinsen setzt sich die hohe Nachfrage nach Immobilieninvestments fort.
Vor allem die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands, steigende Gewerbemieten und die hohe Nachfrage nach Büro- und Logistikimmobilien sprechen weiterhin für Immobilien als Anlageklasse. Gleichzeitig führt die zunehmende Produktknappheit dazu, dass Investoren verstärkt auf neue Märkte und Assetklassen ausweichen, während die Renditen weiter unter Druck bleiben.
Der immobilien marktbericht investment 2018/2019 analysiert die wichtigsten Investmentmärkte in Deutschland und die Entwicklungen bei Wohn-, Büro-, Einzelhandels- und Logistikimmobilien.
Der Investmentmarkt auf einen Blick:
- Gewerbliche Immobilien: In Deutschland wurden im Vorjahr rund 57 Mrd. Euro in gewerbliche Immobilien investiert. Für 2018 zeichnete sich erneut ein sehr starkes Ergebnis ab.
- München: Der gewerbliche Immobilienmarkt erreichte im ersten Halbjahr 2018 ein Transaktionsvolumen von fast 3,7 Mrd. Euro.
- Top-7-Standorte: Auf Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart entfielen fast 70 Prozent des gesamten Investmentvolumens.
- Wohnimmobilien: 2017 wurden in München 194 Wohn-, Büro- und Geschäftshäuser verkauft, davon 125 reine Mietwohnhäuser.
- Büroimmobilien: Der Münchner Büromarkt profitierte von einer hohen Nachfrage. Der Leerstand sank auf etwas über 3 Prozent, während die Durchschnittsmiete bei rund 17,50 Euro/m² lag.
- Logistikimmobilien: Der Großraum München war weiterhin von einem erheblichen Flächenmangel geprägt. Die Spitzenrenditen für Logistikobjekte lagen bei 4,4 Prozent.
Das bietet der immobilien marktbericht investment 2018/2019:
- Top-7-Standorte: Vergleich der wichtigsten deutschen Immobilienmärkte mit Kennzahlen zu Bürovermietung, Investmentvolumen und Renditen
- Münchner Immobilienmarkt: Analyse der regionalen Entwicklungen, Transaktionen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
- Wohnimmobilien: Entwicklung von Mietwohnhäusern, Nachfrage, Preisniveaus und Renditen
- Büroimmobilien: Marktanalyse zu Flächenumsätzen, Leerständen, Mieten und Spitzenrenditen
- Einzelhandel und Logistik: Einordnung der aktuellen Herausforderungen und Chancen dieser Assetklassen
- Prognose: Einschätzung der zukünftigen Entwicklung des Investmentmarktes unter Berücksichtigung von Konjunktur, Zinsen und Nachfrage
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Häufige Fragen zum Münchner Immobilienmarkt
Warum bleibt Deutschland für Immobilieninvestoren attraktiv?
Die Stabilität des deutschen Immobilienmarktes, die gute wirtschaftliche Entwicklung und die niedrige Arbeitslosigkeit machen Deutschland weiterhin zu einem bevorzugten Anlageziel. Gleichzeitig sorgen steigende Gewerbemieten, insbesondere im Büro- und Logistiksegment, für zusätzliche Attraktivität.
Warum wird es für Investoren schwieriger, passende Immobilien zu finden?
Die Nachfrage nach Immobilieninvestments bleibt hoch, während das Angebot an geeigneten Objekten begrenzt ist. Dadurch weichen Investoren zunehmend auf weniger beachtete Märkte und Assetklassen aus, was den Renditedruck weiter verstärkt.
Welche Bedeutung haben Wohnimmobilien für den Münchner Investmentmarkt?
Mietwohnhäuser bleiben ein wichtiges Investmentsegment. Besonders Objekte zwischen 5 und 10 Mio. Euro stehen im Fokus privater Investoren und Family Offices.
Warum rücken Büroimmobilien in München weiterhin in den Fokus von Investoren?
Die hohe Nachfrage nach Büroflächen spiegelt die wirtschaftliche Stärke Münchens wider. Im ersten Halbjahr 2018 wurden bereits rund 480.000 m² Bürofläche neu vermietet, während der Leerstand auf etwas über 3 Prozent sank.
Welche Chancen bieten Logistikimmobilien trotz des knappen Angebots?
Die Nachfrage nach Logistikflächen bleibt hoch, insbesondere durch den wachsenden Onlinehandel. Im Großraum München führt der Flächenmangel zu steigenden Mieten: Neubauflächen erzielen mittlerweile regelmäßig über 7 Euro/m², innerstädtische Flächen bis zu 15 Euro/m².






















