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Thomas Aigner
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Thomas Aigner2026-08-03 14:31:392026-08-06 15:32:18münchner immobilien marktbericht 2026/2027Corona, gestörte Lieferketten, gestiegene Baukosten und der Kriegsausbruch Anfang 2022 haben Spuren auf dem Münchner Immobilienmarkt hinterlassen. Hinzu kamen hohe Energiekosten, Inflation und steigende Bauzinsen. Die Folge: weniger Transaktionen, eine deutliche Verschiebung der Nachfrage vom Kauf zur Miete und ein Einbruch bei den Neubauverkäufen. Der münchner immobilien marktbericht 2023 Q1 gibt einen Überblick.
Der Münchner Immobilienmarkt auf einen Blick:
- Transaktionen: In den ersten drei Quartalen 2022 sank die Zahl der Vertragsabschlüsse um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
- Geldumsatz: Rund 9,1 Mrd. Euro wurden in den ersten drei Quartalen 2022 umgesetzt, 31 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
- Nachfrage: Die Kaufanfragen gingen 2022 um 22 Prozent zurück, während die Mietanfragen um rund 36 Prozent stiegen.
- Neubauwohnungen: Rund 1.350 Verkäufe im Jahr 2022, fast zwei Drittel weniger als im Vorjahreszeitraum und damit ein historischer Tiefstand.
Das bietet der münchner immobilien marktbericht:
- Nachfrage und Zeitenwende: Entwicklung der Kauf- und Mietanfragen unter veränderten Finanzierungsbedingungen
- Immobilienpreise: Entwicklung bei Neubauwohnungen, Reihenhäusern und Doppelhaushälften
- Stadtteile im Vergleich: Angebotspreise für Kauf- und Mietwohnungen in den Münchner Stadtteilen sowie eine Prognose für 2023
- Transaktionen und Geldumsatz: Einordnung der deutlichen Rückgänge 2022
- Wohnungsbau: Neubauziele, Baurechtschaffung und die anhaltende Knappheit an Wohnraum
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Häufige Fragen zum Münchner Immobilienmarkt
Was hat die Nachfrage auf dem Münchner Immobilienmarkt 2022 verändert?
Hohe Energiekosten, Inflation und die Verteuerung von Baukrediten nach mehreren Leitzinserhöhungen wirkten sich deutlich auf das Kaufverhalten aus. Die Kaufanfragen gingen im Gesamtjahr um 22 Prozent zurück. Gleichzeitig stiegen die Mietanfragen um rund 36 Prozent.
Hat München sein Wohnungsbauziel erreicht?
Nein. Im Programm „Wohnen in München VI“ waren jährlich 8.500 neue Wohnungen vorgesehen. Die Stadt verfehlte dieses Ziel regelmäßig. Gleichzeitig gab es seit 2020 fast kein neues Baurecht für Wohnungen, unter anderem aufgrund zeitlicher Verschiebungen notwendiger Stadtratsbeschlüsse während der Corona-Jahre.
Wie stark ist der Neubauverkauf eingebrochen?
Besonders deutlich zeigt sich die Veränderung bei Neubauwohnungen. Die Zahl der Verkäufe sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum um fast zwei Drittel auf rund 1.350 Objekte. Damit wurde ein historischer Tiefstand erreicht.
Sind die Immobilienpreise 2022 gefallen?
Im Jahresvergleich stiegen die Preise zunächst noch an, wobei sich die Steigerungen vor allem im ersten Quartal abspielten. Ab dem zweiten Quartal kam es zunehmend zu Stagnationen. Besonders Neubauwohnungen verteuerten sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum noch um 14 Prozent.
Was bedeutet die stärkere Differenzierung des Marktes für 2023?
Flächendeckende Preissteigerungen in allen Segmenten werden nicht mehr zugrunde gelegt. Stattdessen können sich Preise je nach Objekt und Lage unterschiedlich entwickeln, mit Steigerungen, Seitwärtsbewegungen oder Rückgängen.
Ist der Marktbericht kostenfrei?
Ja. Nach dem Ausfüllen des Formulars erhalten Sie den vollständigen Immobilien-Marktbericht Zinshäuser 2026/2027 direkt als Download.





















